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Geländehindernis Bätershausen
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 2.01.2009
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Fort Galenhütten
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Für die Sperrung des Furka-Überganges wurde 1889 ein Fahrweg von der Passhöhe
nach Galenhütten erstellt. Dort wurde ein Artilleriewerk geplant. Das Fort
umfasste 2x 12 cm Kanonen und eine Panzerhaubitze. Als Flankierung wurden eine
Kasematte mit zwei Kaponnieren vorgesehen. Die beiden 12 cm-
Kanonen und die 8,4 cm-Kanonen hatten ein relativ beschränktes Schussfeld,
Infrastruktur für die infanteristische Aussenverteidigung fehlte ganz. Der Bau
begann 1890 mit dem Ausbruch der Felsnische für das Galenhütten-Werk. 1892
erfolgten die Maurerarbeiten und ein Jahr später die Armierung. Eine Unterkunft
für 80 Mann in einem Gebäude an der Zufahrtstrasse wurde erst 1908
fertiggestellt. Das Werk sollte vor allem ein gegen die Furka und die Grimsel
vorgehenden Angreifer artilleristisch bekämpfen. Der Zugang zur Grimsel konnte
damit jedoch nur im geringen Masse geschützt werden. |
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A8630 Artilleriewerk Fuchsegg
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 (Koordinaten
680039 160358)
Mit
dem Bau der Festung Fuchsegg wurde am 1. September 1941 begonnen. Am 10. Februar
1943 erfolgte der Einbau der ersten zwei 10,5 cm Panzertürme, das zweite Paar
Panzertürme wurde am 8. Juli 1943 eingebaut. Definitiv einsatzbereit war die
Festung im Herbst 1945. Die Kosten für die Bauarbeiten beliefen sich auf 15,4
Millionen Schweizer Franken. Neben den Panzertürmen mit 10,5 cm
Panzerturm-Kanonen 39 sind verbunkerte Infanteriewaffen als Aussenverteidigung
vorhanden. Ende 1994 wurde die Anlage entklassifiziert. Im Moment wird gerade
der Paternoster demontiert und wermutlich auch der Rest
der Inneneinrichtung (schade).
Kann mir
jemand den Grundriss der Anlage besorgen? Ich würde
gerne mehr über die Anlage erfahren.
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Oberalppass
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Wer weiss wo der Festungsmienenwerfer ist? ( gemäss Leser P.F. gibt es hier keinen Minenwerfer)
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A5522 Ein Bunker bei Hemishofen
SH
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Der MG Bunker ist unter der Eisenbahnbrücke
direkt am Rhein und hat Scharten auf beiden Seiten.
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B9196 Ein Materialdepo bei Siegershausen TG
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Die kleinen Häuschen aus Fertigelementen sind haufenweise
zu sehen. Sie wurden oft in der Nähe von Panzersperren
erbaut. Zur Ausstattung gehörten die Stahlschienen für
die Sperre, ein Holzwagen für den Transport, gelbe Warnlaternen
für die Nacht, Petrol, Fett, Kerzen und diverses Werkzeug.
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A5699 Ein Unterstand in Bottighofen TG
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Der Unterstand wude im Sommer 2007 abgebochen. Er
hatte eine einmalige Bauform und war für 16 Personen
ausgestattet. Auf dem Bild ist etwas 10cm Wasser eingedrungen.
In der Mitte sieht man den Eingang, rechts sind noch
die Zuluftrohre der Lüftung zu sehen und an der Deck
ist eine Wasserleitung zu sehen, welche den Bunker mit
Trinkwasser versorgte. Die beiden Eingänge war sehr
gut getarnt und versteckten sich unter Metalldeckel
bei der Bushaltestelle. Der Unterstand war
unter der Kantonsstrasse gebaut und kam beim verlegen
von neuen Werkleitungen in den weg.
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A5689 Ein Unterstand bei Lengwil TG
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Der Unterstand ist leergeräumt war für etwa 16 Personen
ausgerüstet. Zur Ausstattung zählte eine Lüftunganlage
mit 2 kurbelbetriebenen Ventilatoren mit ABC Filtern,
Wassertanks, Lavabo, WC und Feldbetten.
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F6536 Ein Komandoposten
bei Wildenbuch ZH
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Der vordere Teil des Unterstand ist mit Tisch,
Telefonsteckdosen an der Wand, Telefonzentralen
und Gestell ausgestatet. Rechts ist der Eingangsstollen
zu sehen.

Im hinteren Teil ist links der Notausstieg zu sehen.
Rechts ist die Rückseite der Telefonzentralen mit den
Lokalbatterien, Telefonsteckdosen an der Wand und ein
Tisch zu sehen.
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F7127 Ein Unterstand bei Tägerwilen
TG
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Der leergeräumte Unterstand aus Fertigelementen.
Diese Bunker sind massenweise zu finden und sind meistens
mit Feldbetten ausgestettet.
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A56xx Stollen bei Triboltingen TG (wer kennt
die vollständige A - Nummer?)
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Der Eingangsbereich vom Stollen. Links ist der
demontierte Telefonkasten zu sehen, in der Mitte die Eingangstüre
und rechts geht der Stollen abgewinkelt in den Berg
hinein.

Nach ca. 20m kommen links und rechts die 1. Querstollen.

Anschliessend kommt rechts der 2. Querstollen.
Am Ende des Zugangsstollen ist ein Trog, wo mal Quellwasser
angezapft wurde.

Im 1. Querstollen links kommt eine leer Nische, deren
Zweck unklar ist. (ev. WC)
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A5745 Kommandobunker der Grenzbrigade 7
am Ottenberg in Weinfelden TG
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In der mitte ist der Eingang mit
Panzertüren, Schleuse und Wache. Der linke Gang führt zu
den Büros, Küche, Essen, WC, Waschen,Schlafen, Funk-
und Telefonraum. Der rechte Gang führt zum Wachlokal,
Schlafen, Waschen, Lüftung, Wasser- und Energieversorgung
mit 2 grossen Notstromgruppen.

Der Vorraum mit Werkstatt, Lager, Lüftungs- und Dieselleitungen.
Durch die linke Türe sieht man in den Technikraum mit
einem der Notstromgruppen im Hintergrund.

Der Technikraum mit Lager, Notstromgeneratoren, Filter,
Lüftung und Elektroverteilung.

Der hintere Teil des Technikraum mit Notstromgenerator,
Tagesdieseltank, Büroraum, Wasserverteilung und Druckerhöhungsanlage.
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A56xx Ein Bunker im Festungsgürtel
Kreuzlingen TG
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Der Kampfraum im Orginalzustand mit PAK 9cm Kanone
und Beobachtungsposten

Der Kampfraum mit Munitzionskisten, MG, PAK
9cm, Notstromgenerator und Elektroverteilung

Der ebenfals im orginalzustand erhaltene Manschaftsraum in
Untergeschoss des zweistöckigen Bunker
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A57xx Ein Bunker im Festungsgürtel
Kreuzlingen TG
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Der Kampfraum im Orginalzustand mit Notstrogenerator,
Gewehrhalterung und einer PAK 9cm Kanone.

Der Kampfraum mit Elektroverteilung, Frischluftanschlüsse,
MG auf Lafette, Telefonbatterie usw.
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A5681 Ein Bunker im Festungsgürtel
Kreuzlingen
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Der demilitarisierte Kampfraum des A5681 (ursprünglich
mit MG 7.5mm ausgerüstet)

Der ebenfals leergeräumte Manschaftsraum in
Untergeschoss des zweistöckigen Bunker
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